Seelsorge


FREUT EUCH MIT DEN FRÖHLICHEN UND
WEINT MIT DEN TRAURIGEN.
 

(Röm. 12,15)

Das Leben bietet nicht immer nur schöne Zeiten an. Manchmal gibt es die berühmt-berüchtigten finsteren Täler, durch die man wandern muss.
Krisenzeiten gehören zu jedem Leben dazu. Gerade dann sollen Sie aber nicht das Gefühl haben, alleine bleiben zu müssen. 

Für die Seele Sorge tragen, das kann heißen: Einander beistehen, sich trösten lassen, zuhören, zusammen traurig sein, sich gegenseitig stärken - kurz gesagt: Menschen in ihren Glaubens- und Lebensfragen, in Krisen und Konflikten, in Schuldverstrickung und Lebensangst, in Krankheit und Sterben, in Trauer und Neubeginn zu begleiten. Sie ist Lebens- und Glaubenshilfe, ermutigt, stärkt, tröstet, begleitet und hilft, das Leben zu bewältigen und Probleme zu lösen.
In besonderer Weise gehört die Seelsorge zu den zentralen Aufgaben von Pfarrerinnen und Pfarrern. Seelsorge muss aber nicht immer nur einen traurigen Anlass haben. Auch ein Gespräch am Gartenzaun oder ein Geburtstagsbesuch kann schon ein seelsorgerliches Gespräch sein.
Üblicherweise werden Seelsorger und Seelsorgerinnen jedoch gerufen, wenn eine Lebenskrise zu bewältigen ist. Das kann die Konfrontation mit einer schweren Krankheit, ein Unfall, der Verlust einer Arbeitsstelle oder der Tod eines lieben Menschen sein. Hier setzt die seelsorgerliche Trauerarbeit an. 

Auch die Konfrontation mit eigener Schuld kann ein wichtiger Grund für ein seelsorgerliches Gespräch sein. Hier kann eine Beichte ein wesentlicher Teil seelsorgerlicher Begleitung sein.

Gerne stehe ich Ihnen zur Seite, wenn Sie Bedarf an Zuspruch, Trost oder Vergewisserung haben.


Die direkten seelsorgerlichen Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier:

Wenn Sie mich telefonisch erreichen möchten, wählen Sie die Nummer 036841 179783.

Bevorzugen Sie den Kontakt per E-Mail, so nutzen Sie bitte das nachfolgende Kontakt-Formular. Bitte nehmen Sie auch im Folgenden die weiteren Hinweise zur E-Mail-Sicherheit für den seelsorgerlichen Kontakt zur Kenntnis. Vielen Dank. 

Weiterführende Informationen zur E-Mail-Sicherheit:


Die mit der Seelsorge Beauftragten unterliegen einer besonderen Pflicht zur Verschwiegenheit und arbeiten absolut vertraulich. Darum wird auch und besonders beim E-Mail-Kontakt auf eine erhöhte Sicherheit geachtet.

Konkret bedeutet das, dass mich Ihr seelsorgerliches Anliegen über einen transportverschlüsselten Kanal auf einer E-Mail-Adresse erreicht, auf die ausschließlich ich Zugriff habe. Die Vertraulichkeit Ihres Anliegens ist somit gewahrt.

Zusätzlich können Sie die Sicherheit und Vertraulichkeit erhöhen, wenn Sie Ihre Nachricht verschlüsselt senden.
Am einfachsten ist das möglich, indem Sie sich bei ProtonMail einen kostenlosen E-Mail-Account zulegen und mir dann über diese Adresse Ihr Anliegen schreiben. Tragen Sie einfach in das nachfolgende E-Mail-Formular Ihre ProtonMail-Adresse. Die Kommunikation ist dann zusätzlich verschlüsselt. 
 

Wenn Sie keinen ProtonMail-Account öffnen möchten, besteht als Alternative, dass Sie sich selbst ein Passwort ausdenken und dieses mir mitteilen. Dann ist es mir möglich, beim Antworten die Nachricht mit diesem Passwort zu verschlüsseln. Bei Öffnen der Antwort benötigen Sie dann dieses von Ihnen mitgeteilte Passwort, daher merken Sie es sich gut, damit Sie die Antwort(en) öffnen können. 
 

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seelsorgerlicher E-Mail-Kontakt zu Pfarrer Barth

Deutschland

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